Wolfgang Eckstein

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„Meine geistige Entwicklung wurde dadurch bestimmt, dass ich mich schon vor meiner Studienzeit aus einer inneren Nötigung heraus gegen den lähmenden Einfluss überkommener Formeln auflehnte und den Versuch machte, kein Wort nachzusprechen, mit dem ich nicht einen Sinn verbinden konnte.

Ich merkte zu meinem Erstaunen, dass die meisten Menschen sich mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit in gewissen Grundvorstellungen bewegen, auf denen ihr ganzes Weltverständnis aufgebaut ist, von denen sie bei allen ihren philosophischen und theologischen Fragen ausgehen, über deren Sinn sie aber noch nie auch nur einige Stunden lang nachgedacht haben.“


Karl Heim (1874 - 1958)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Last Updated on Tuesday, 21 December 2010 21:09